Bauformen

 Öffnet externen Link in neuem FensterAbmessungen Drehstrommotoren (PDF)

GrundbauformNebenbauform
IM B3 (1001)IM V5 (1011)IM V6 (1031)IM B6 (1051)IM B7 (1061)IM B8 (1071)
IM B35 (2001)IM V15 (2011)IM V36 (2031)IM 2051IM2061IM 2071
IM B34 (2101)IM V58 (2111)IM V69 (2131)IM 2151IM 2161IM 2171
IM B5 (3001)IM V1 (3011)IM V3 (3031)
IM B14 (3601)IM V18 (3611)IM V19 (3631)

 

 

Zulassungen, Übereinstimmungen mit internationalen Normen

BeschreibungIEC

EU
CENELEC

D
DIN/VDE

GB
BS

F
NFC
I
CEI/UNEL
E
DEC
Nenn- und BetriebsartenIEC 34-1EN 60034-1VDE 0530-1BS 4999-1NFC 51-100CEI 2-3UNE 201131-95
Versuchsmethoden zur ermittlung der Verluste
und des Wirkungsgrads
IEC 34-2HD 53 2VDE 0530-2BS 4999-34NFC 51-112CEI 2-6UNE 20116-74
Klassifizierung der SchutzartIEC 34-5EN 60034-5VDE 0530-5BS 4999-20NFC 51-115CEI 2-16VDE 0530-5
Klassifizierung der KühlmethodeIEC 34-6EN 60034-6VDE 0530-6VDE 0530-6
Klassifizierung der Bauarten und InstallationsartenIEC 34-7EN 60034-7DIN IEC 34-7BS 4999-22NFC 51-117CEI 2-14UNE 20112-1-74
UNE 20112-2-74
Geräuschpegel-HöchstwertIEC 34-9EN 60034-9VDE 0530-9BS 4999-51NFC 51-119CEI 2-24UNE 20121-75
Anlaufen von 3AC-Motoren mt einer Geschwindigkeit
50 Hz, Anschlussspannung von kleiner gleich 660V
IEC 34-12EN 60034-12VDE 0530-12BS 4999-112CEI 2-15UNE 20162-83
Mechansiche Vivration von Drehstrommotoren
mit Achshöhen größer gleich 56 mm
IEC 34-14HD 53.14 S1DIN ISO 2373BS 4999-50NFC 51-111CEI 2-23UNE 20180-86
Kupplungsabmessungen und Leistungen,
Nennleistungen für 3AC-Motoren Bauform IMB3
IEC 72HD 231DIN 42673BS 4999-10NFC 51-105
NFC 51-120
UNEL 13113UNE 20106-2-74
UNE 20106-240-80
Kupplungsabmessungen und Leistungen, Nennleistungen
für 3AC-Motoren Bauform IMB5 und IMB14
IEC 72HD 231DIN 42677BS 4999-10NFC 51-105
NFC 51-120
UNEL 13117/8UNE 20106-2-74
UNE 20106-2-IC-80
Zylindrischer Überstand der AntriebswelleIEC 72HD 231DIN 784-3BS 4999-10NFC 51-111UNEL 13502UNE 20106-2-74
UNE 20106-2-16-80
Passfedern, Form und Abmessungen.
Gestaltung- und Berechnungsgrundlagen
von Passfederverbindungen legt die DIN 6892 fest.
DIN 6885


Elektrische Toleranzen

ParameterToleranz
Wirkungsgrad-15% von (1-h)
Leistungsfaktor-1/6 von (1-cosj)
(Anlauf-) Strom
bei blockiertem Rotor
+20%
SchlupfFür Motoren mit einer Leistung   <1kW +30%
Für Motoren mit einer Leistung >=1kW +20%
(Anlauf-) Drehmoment
bei blockiertem Rotor
-15% +25%
Max. Drehmoment-10% min. 1,5 mal Nenndrehmoment
Trägheitsmoment±10%
Geräuschentwicklungkonform mit IEC 34-9


Mechanische Toleranzen

ParameterToleranz
A, B Abstand der Befestigungslöcher bis 250±0.75 mm
über 250 bis 500±1.0 mm
über 500 bis 750±1.5 mm
über 750 bis 1000±2.0 mm
über 1000±2,5 mm
Durchmesser bzw. Eckmass des Flansches±1.0 mm
Durchmesser des Zentrierrandes
des Befestigungsflansches
bis Ø 230 mm j6
ab Ø 250 mm h6
D Durchmesser des zylindrischen Wellenendesbis Ø 48 mm k6
ab Ø55 mm m6
E, EA Wellenlänge– 0.5 mm
M Lochkreisdurchmesser
des Befestigungsflansches bis 200
±0.25 mm
über 200 bis 500±0.5 mm
über 500±1.0 mm
H Achshöhe (Unterkante Fuß bis Mitte Wellenende)bis 250 mm -0.5 mm
über 250 mm -1.0 mm
Durchmesser der Befestigungslöscher
des Fußes oder Flansches
+3%
Motormasse-5 bis +10%
Vibration (Auswuchtung)+5% der angegeben Klasse (Std. N)
  • DIN EN 50347  Drehstromasynchronmotoren für den Allgemeingebrauch mit standardisierten Abmessungen und Leistungen
    Baugrößen 56 bis 315 und Flanschgrößen 65 bis 740
  • DIN IEC 60072-2 Maße und Leistungsreihen für drehende elektrische Maschinen - Teil 2: Baugrößen 355 bis 1000 und Flanschgrößen 1180 bis 2360 (IEC 60072-2:1990)
  • Die in den Maßtabellen angegebenen Wellenenden (DIN 748)
  • Zentrierranddurchmesser (DIN EN 50347)
  • Bohrungen von Kupplungen und Riemenscheiben sollen eine
    ISO-Passung von mindestens H7 erhalten.
  • Passfedernuten und Passfedern (Maße GA, GC, F und FA)
    werden nach DIN 6885 Teil 1 hergestellt.

Auswuchtung und Schwingstärke

Alle Läufer sind mit eingelegter halber Passfeder (H) dynamisch ausgewuchtet entsprechend Schwingstärkestufe N (normal) nach DIN EN 60034-14 & DIN ISO 8821.

Schwingstärkestufe gegen Aufpreis

  • N = normal, ohne Aufpreis (Standard)
  • R = reduziert
  • S = spezial

Auswuchtung gegen Aufpreis

  • F = Auswuchtung mit voller Passfeder
  • H = Auswuchtung mit halber Passfeder, ohne Aufpreis (Standard)
  • N = Auswuchtung ohne Passfeder

IP Schutzarten (International Protection Codes)

Die Schutzart gibt die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln (zum Beispiel Elektromotoren) für verschiedene Umgebungsbedingungen an, zusätzlich den Schutz von Menschen gegen potentielle Gefährdung bei deren Benutzung. Die mit IP klassifizierte Schutzart ist von der elektrischen Schutzklasse zu unterscheiden. Während die IP-Schutzarten den Schutzgrad des Gehäuses gegen Berührung, Fremdkörper und Wasser definieren, bestimmen die elektrischen Schutzklassen Maßnahmen gegen berührungsgefährliche Spannungen an betriebsmäßig nicht unter Spannung stehenden Teilen von Betriebsmitteln.

 



Stelle Buchstabe

IP1.2.3.4.

 

 

Erste Kennziffer des IP-Codes

1. Kennziffer Bedeutung:
DIN 40 050 Teil 9 DIN EN 60529 Schutz gegen Fremdkörper Schutz gegen Berührung
0 0 kein Schutz kein Schutz
1 1 Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 50 mm Geschützt gegen den Zugang mit dem Handrücken
2 2 Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 12,5 mm Geschützt gegen den Zugang mit einem Finger
3 3 Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 2,5 mm Geschützt gegen den Zugang mit einem Werkzeug
4 4 Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 1,0 mm Geschützt gegen den Zugang mit einem Draht
5K 5 Geschützt gegen Staub in schädigender Menge vollständiger Schutz gegen Berührung
6K 6 Staubdicht vollständiger Schutz gegen Berührung
X keine Anwendung keine Anwendung

Genauere Erläuterungen finden sich in den jeweiligen Normen.

Hinweis: Während DIN EN 60529 IP5X und IP6X definiert, heißen diese beiden Schutzklassen in DIN 40 050 Teil 9 IP5KX und IP6KX.

Zweite Kennziffer des IP-Codes

2. Kennziffer Bedeutung: Schutz gegen Wasser
DIN 40 050 Teil 9 DIN EN 60529
0 0 kein Schutz
1 1 Schutz gegen Tropfwasser
2 2 Schutz gegen fallendes Tropfwasser, wenn das Gehäuse bis zu 15° geneigt ist
3 3 Schutz gegen fallendes Sprühwasser bis 60° gegen die Senkrechte
4 4 Schutz gegen allseitiges Spritzwasser
4K Schutz gegen allseitiges Spritzwasser mit erhöhtem Druck
5 5 Schutz gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel
6 6 Schutz gegen starkes Strahlwasser
6K Schutz gegen starkes Strahlwasser unter erhöhtem Druck, spezifisch für Straßenfahrzeuge
7 7 Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen
8 8 Schutz gegen dauerndes Untertauchen
9 Schutz gegen Wasser bei Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung
9K Schutz gegen Wasser bei Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung, spezifisch für Straßenfahrzeuge
X

keine Anwendung

3. Stelle: A (zugang mit Handrücken); B (Zugang mit Finger); C (Zugang mit Werkzeug); D (Zugang mit Draht)

4. Stelle: H (Hochspannung-Betriebsmittel); M (Wasser geprüft bei beweglichen Teilen); S (Wasser geprüft bei stillstehenden, beweglichen Teilen); W (festgelegten Wetterbedingungen, mit zusätlichen Schutmaßnahmen)

Genauere Erläuterungen finden sich in den jeweiligen Normen.

Hinweis: DIN EN 60529 definiert nicht IPX9K. DIN 40 050 Teil 9 definiert kein IPX9, sondern nur IPX9K.

Bis zum Schutzgrad IPX6 (bei DIN EN 60529) bzw. IPX6K (bei DIN 40 050 Teil 9) sind die darunter liegenden Schutzgrade eingeschlossen. Bei den höheren Schutzklassen gilt dies für die Wasserschutzgrade 7, 8 und 9K nicht automatisch. Falls ein Einschluss einer niedrigeren Schutzart gefordert wird, ist dies durch eine Doppelbezeichnung angegeben, beispielsweise IPX6K/IPX9K.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schutzart

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